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Annika Shurafa FAQ

Hallo! Ich heiße dich ganz herzlich willkommen.

Mein Name ist Annika und ich freue mich, dass du hier bist.

Lass dich gerne von meinen Projekten inspirieren oder ermutigen sie nachzumachen. Auf meiner Webseite gebe ich einen persönlicheren Einblick in mein Leben und teile kreative Ideen zur Raumgestaltung, Outfitinspiration, veganen Küche und vielem mehr mit euch. Viel Spaß beim Entdecken und Ausprobieren!

Du bist auf dieser Seite gelandet, weil du entweder neugierig bist, oder etwas Bestimmtes wissen möchtest, dass ich vielleicht schon einmal gefragt wurde und beantwortet habe.

Wenn deine Frage hier nicht dabei ist, kannst du sie mir gerne per Instagram Direktnachricht @annikashurafa stellen und ich gebe mein Bestes, sie schnellstmöglich zu beantworten.

  • Wer nimmt deine Fotos auf?
    So gut wie alle Bilder, in denen ich selbst zu sehen bin, werden von meinem wundervollen Ehemann aufgenommen. Alle anderen, in denen ihr Innenarchitektur, Landschaften und Backwerke seht, habe ich selbst geschossen.
  • Wie bearbeitest du deine Fotos?
    Ich nehme alle meine Fotos in RAW auf, was mir die volle Gestaltungsmöglichkeit beim Bearbeiten der Bilder gibt. Die App, die ich verwende, heißt Lightroom. Früher habe ich gerne mit verschiedenen von mir erstellten Presets rumprobiert, inzwischen habe ich meinen Bearbeitungsstil gefunden und bearbeite jedes Bild für sich. Natürlich habe ich dennoch gewisse Farb-Präferenzen, die meinen Bildern einen einheitlichen Look verleihen. Mein Bearbeitungsstil zeichnet sich durch starke Kontraste und kräftige, aber dennoch naturgetreue Farbabbildungen aus.
  • Welche Apps verwendest du für deine Instagram und Blog Beiträge?
    Zum bearbeiten meiner Bilder nutze ich ausschließlich Adobe Lightroom. Meine Designs und Instagram Storys erstelle ich mit der App Canva und um Bildhintergründe zu entfernen nutze ich den Background Eraser. In der App Unum plane ich meine Instagram Beiträge und ordne sie entsprechend im Feed an.
  • Hast du ein Team oder arbeitest du alleine?
    Alles was ihr seht, von der Ideenfindung, Erstellung, Bearbeitung bis hin zur Veröffentlichung und Interaktion kommt von mir. Ich recherchiere und schreibe meine Blog Beiträge, designe und manage meine Webseite, nehme Fotos und Videos auf und bearbeite oder schneide sie, entwickle Designkonzepte und schlage mich mit Gesetzestexten rum. Mein Mann unterstützt mich mit seinem Wissen und seiner Fotografie und er weiß, dass ich zu perfektionistisch bin, um mir von anderen Menschen Arbeit abnehmen zulassen.
  • Wie bist du zur Inneneinrichtung gekommen?
    Bereits als ich ein kleines Kind war habe ständig mein Kinderzimmer umsortiert und alle paar Monate komplett umgestellt. Mit 13 Jahren bekam ich dann ein Tablet mit Internetzugang und entdeckte verschiedene Apps rund um das Thema Innenarchitektur. Von diesem Moment an lies mich die Thematik nicht mehr los. Ich begann mein Zimmer umzugestalten und startete meinen ersten kleinen Blog auf dem ich Interior Designs teilte, die mich inspirierten. Mit 18 Jahren kreierte ich dann diese Webseite, die bis heute ein kreativer Auslass für meine Einrichtungsprojekte und Ideen ist. Seitdem richte ich nicht nur unser zu Hause ein, sondern helfe auch Freunden & Familie dabei, ihre vier Wände optimal zu gestalten. Ich kann sogar stolz sagen, dass ich inzwischen Aufträge als Innenarchitektin annehme und meine Leidenschaft zum Beruf mache.
  • Wie würdest du deinen Einrichtungsstil beschreiben?
    Ich denke, dass der Stil einer Person den Menschen dahinter widerspiegelt und da wir uns ständig verändern, verändert sich auch unser Stil. In unserem zu Hause verfolge ich schlichte Farbtöne und setze Akzente mit Formen, Strukturen und Licht. Da ich jeden Tag in unserem Heim verbringe, muss es ein Ort sein, an dem ich mich nicht satt sehe und der meine Gedanken fließen lässt. Ganz nach dem Motto. „Tidy home, tidy mind.“ Wenn es jedoch um Einrichtungsprojekte geht, spiele ich gerne mit verschiedenen Stilen, kulturellen Einflüssen, Mustern etc. Ich sehe jeden Ort, den ich einrichte, als ein Kunstwerk und stecke all meine kreative Energie in ihn. Wenn das Kunstwerk vollendet ist, kreiere ich ein neues mit wieder ganz anderen Elementen. Ich möchte jeden Ort einzigartig gestalten und sehe jedes neue Gebäude als eine Chance, großartiges zu erschaffen. Kurz um: Es gibt nicht diesen einen Stil, an den ich mich halte. Jeder Einrichtungsstil hat wundervolle Elemente und der Spaß beginnt, wenn man diese richtig kombiniert.
  • Welchen Rat kannst du jemandem geben, der gerade erst anfängt sein Heim einzurichten?"
    Lasst euch von den unendlichen Möglichkeiten weder überfordern, noch zerreißen. Besonders wenn man das erste Mal sein eigenes zu Hause einrichten möchte, kommen erst alle Ideen auf einmal und dann verhaspeln sie sich im Kopf und man holt doch einfach alles von Ikea. Nehmt euch bevor ihr mit dem Einrichten beginnt, die Zeit um euch inspirieren zu lassen und herauszufinden, was ihr wirklich wollt. Dieser Findungsprozess ist unglaublich spaßig und erspart euch Fehlkäufe und spätere Reue. Fangt am besten einige Wochen oder Monate vor eurem Einzug damit an, euch Moodboards und Ideensammlungen zu erstellen, sprecht mit eurem Mitbewohner, testet verschiedene Möbelstücke und beschäftigt euch mit euren Bedürfnissen als Bewohner. Erst wenn ihr eine grobe Vorstellung von eurem zukünftigen zu Hause habt, solltet ihr in Richtung Kaufen & Einrichten denken. Jedes zu Hause hat seinen eigenen Charm, aber mit Planung und Ziel in ein Projekt zu starten, erleichtert einem die Arbeit und sorgt für ein stimmigeres Endergebnis.
  • Wie lange ernährst du dich schon vegan und warum?
    Ich habe mich 2016 dazu entschieden, mich rein pflanzlich zu ernähren und das anfangs nicht aufgrund der Tiere oder der Umwelt. Ich verspürte bereits seit Jahren Schmerzen sobald ich etwas gegessen hatte und begab mich – nachdem mir kein Arzt und Ernährungsberater helfen konnte – selbst auf die Suche nach der Ursache. Ich begann Essensgruppen aus meiner Ernährung zu streichen, bei denen ich einen direkten negativen Einfluss auf mein Wohlbefinden feststellen konnte. Die ersten waren Milchprodukte und glutenhaltige Lebensmittel. Mit jeder weiteren Aussortierung ging es mir ein Stück besser. Fleisch, Fisch und Eier aß ich nie besonders gern und umso älter ich wurde, desto weniger konsumierte ich sie. Im Juni 2016 hatte ich endlich eine Lebensweise erreicht, die mich schmerzfrei und glücklich machte und als ich darüber reflektierte fiel mir auf, dass die letzte tierische Zutat in meinem Leben Honig war… also ersetzte ich ihn mit Agavendicksaft und lebte fortan als glückliche Veganerin. Inzwischen kann ich mir nicht mehr vorstellen, jemals wieder etwas Tierisches zu mir zu nehmen. Mein Bewusstsein gegenüber der Haltung von Tieren, des Missbrauchs unserer Erde und anderen schädlichen Faktoren verstärkt den Willen vegan zu leben umso mehr.
  • Wie hast du deinen Mann kennengelernt?
    Said und ich sind zusammen auf die gleiche Oberschule gegangen und waren sogar in derselben Klasse. Anfangs waren wir nur Klassenkameraden, irgendwann Freunde und später beste Freunde – wir haben uns geschworen, dass zwischen uns beiden niemals mehr als Freundschaft sein wird – und dann verliebten wir uns eines schönen Sommertages ineinander. Seitdem wussten wir, dass wir nie wieder einen Tag ohne den anderen verbringen möchten und dass wir unsere Zukunft nur gemeinsam gestalten wollen.
  • Wie sah eure Hochzeitsfeier aus?
    Alle guten Dinge sind drei – daher gab es bei uns nicht nur eine Feier, sondern sogar drei. Die erste war die islamische Trauung in der Moschee zusammen mit Freunden, Familie und jedem der dabei sein wollte. Die zweite war unsere standesamtliche Eheschließung, welche das perfekte Gegenstück dazu war: mein Mann und ich waren die einzigen Personen und hatten somit diesen besonderen Tag ganz für uns alleine. Unsere dritte Feier war die islamische Hochzeitsfeier, welche ursprünglich in einem großen Saal mit hunderten Menschen stattfinden sollte, allerdings musste sie kurz vorher aufgrund der Pandemie abgesagt werden und fand daher im kleinen Kreis statt. Wir überlegen, noch eine traditionelle Hochzeitsfeier und anschließende Flitterwochen zu genießen, heben uns das aber für einen besonderen Moment in der Zukunft auf.
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